Warum vegan in 2020? Die wichtigsten Gründe für eine vegane Ernährung im Überblick

Wenn ich gefragt werde, warum ich mich vegan ernähre, weiß ich meist gar nicht, wo ich mit den Gründen anfangen soll. Der Start in die Ernährungsumstellung war für mich gesundheitlich motiviert. Ich wollte einfach eine Ernährungsweise finden, mit der ich mich wirklich körperlich wohl fühle und mir genügend Energie gibt. Damals waren mir all die anderen Gründen im Detail gar nicht so bewusst. Deshalb gibt es hier jetzt eine ausführliche Übersicht. Welche Gründe sprechen eigentlich genau für eine pflanzliche Ernährung?

Gesundheitliche Vorteile veganer Ernährung

Dass wir uns mit unserer aktuellen westlichen Ernährung krank essen, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber was genau sind eigentlich die gesundheitlichen Vorteilen einer pflanzlichen Ernährung gegenüber unserer aktuellen Mischkost? Ein paar dieser Vorteile habe ich euch mal kurz und knapp zusammengefasst:

Bessere Blutfettwerte
Eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist ein Herzinfarkt und Schlaganfall. Beides hängt zusammen mit zu hohen Cholesterinwerten. Das führt zu Ablagerungen in den Gefäßen und dadurch häufig zu Herzkreislauferkrankungen. Tierische Produkte enthalten nicht nur Cholesterin, sondern sind in ihrer Gesamt-Fett-Struktur i.d.R. ungünstig, da sie viele ungesättigte Fettsäuren und Transfette enthalten.
Die meisten pflanzliche Lebensmittel hingegen haben den gegenteiligen Effekt und können die Blutfettwerte unter anderem durch die gesundheitsförderlichen Ballaststoffe und gesunden Fette verbessern und Cholesterinwerte senken.

Prävention zahlreicher Bevölkerungskrankheiten
Die meisten unserer Zivilisationskrankheiten sind ernährungsassoziiert. Das bedeutet, die Ernährung ist nicht der einzige, aber ein wesentlicher Faktor.
Veganer erkranken deutlich seltener an Diabetes, weil sie im Schnitt einen geringeren BMI aufweisen und niedrigere Glukose- und Insulinwerte haben. Auch das Risiko an Gicht zu erkranken, lässt sich mit pflanzlicher Kost deutlich senken, da sie sehr viel purinärmer ist als eine Mischkost mit Fleisch, Fisch und Wurst. Auch bei einigen Krebsarten ist die vorbeugende Funktion mit einer pflanzlichen Ernährung bereits wissenschaftlich bewiesen worden. Das liegt zum einen an dem Weglassen von Fleisch (was bereits 2015 von der WHO als krebserregend eingestuft wurde) und Milch aber auch durch die erhöhte Zufuhr einiger Vitalstoffe, wie Antioxidantien. 
Stell dir mal vor, wie viel Leid in Familien vermieden werden könnte!

Besserer Säure-Basen-Haushalt
Zu viel tierisches Eiweiß führt bei den meisten Menschen zu einer latenten Übersäuerung. Die Folgen? Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, verminderte Stressresistenz, Muskel- und Gelenkschmerzen, erhöhte Infektanfälligkeit, Haar- und Nagelveränderungen uvm.
Eine ausschließlich pflanzliche Ernährung ist zwar nicht vollkommen basisch, aber in der Regel basenüberschüssiger als die mitteleuropäische Standard-Kost, vor allem wenn sie vollwertig gestaltet ist.

Vorteile Vegan Gesund
Die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung können enorm sein – sowohl kurz- als auch langfristig!

Du kommst leichter zu deinem Idealgewicht:
Pflanzliche Lebensmittel haben in der Regel eine niedrigere Energiedichte. Das bedeutet: Weniger Kalorien bei gleicher Menge. Das ist auch nur logisch, denn tierische Produkte sind viel fetthaltiger und enthalten keine Ballaststoffe. Wenn das mal keine gute Neuigkeiten sind: Als Veganer kannst du tendenziell größere Portionen essen. Die bessere Sättigung pflanzlicher Ernährung sorgt in der Folge natürlich auch dafür, leichter ein paar Pfunde zu verlieren, wenn das gewünscht ist.

Entlastung der Verdauung: Weniger Trägheit & Müdigkeit
Du kennst das Gefühl ja vielleicht, wenn man sich nach einer Mahlzeit total schwer fühlt und am liebsten ein Nickerchen machen würde. Das liegt oftmals an tierischen und industriell verarbeiteten Produkten, für die der Körper sehr viel mehr Verdauungsleistung benötigt. Genau diese Energie fehlt uns dann oft im Alltag.
Viele sehen es einfach als normal an, dass eine Mahlzeit recht schwer im Magen liegt und man sich müde nach dem Essen fühlt. Das kann aber auch ganz anders gehen! Eine frische, pflanzliche Mahlzeit kann dir Kraft und Energie schenken für deinen Alltag, anstatt sie dir zu nehmen.

Höhere Nährstoffdichte & Sekundäre Pflanzenstoffe
Pflanzliche Lebensmittel haben nicht nur eine geringere Energiedichte, sondern auch eine höhere Nährstoffdichte: Also mehr Nährstoffe pro aufgenommene Kalorie im Vergleich zu tierischen Produkten. 
Neben Ballaststoffen kommen auch sekundäre Nährstoffe ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Sie werden von den Pflanzen gebildet, um sich z.B. vor UV-Strahlen und Insektenbefall zu schützen. Genau deshalb haben die unzähligen sekundären Pflanzenstoffe, deren Erforschung erst am Anfang steht, auch für uns Menschen so einen umfangreichen protektiven Charakter.

Natürlich ist eine vegane Ernährung nicht immer gleich gesund. Es gibt eine Hand voll potentiell kritische Nährstoffe, auf die man ein Auge werfen sollte und ein paar grundsätzliche Prinzipien der Vollwert-Ernährung, die man – egal ob vegan oder nicht – der Gesundheit zur Liebe einhalten sollte. Wenn du mehr dazu erfahren willst, wie man eine vegane Ernährung wirklich nährstoffabdeckend und richtig umsetzt, nimm gerne an meiner KOSTENLOSEN Vegan Kickstart Challenge teil!

Muss ich mich zu 100% vegan ernähren, um etwas für meine Gesundheit zu tun? Nein, natürlich nicht. Es ist natürlich möglich, sich mit einer Mischkost gesund zu ernähren. Wenn der Anteil an tierischen Produkten minimiert wird, bei der Auswahl auf hohe Qualität gesetzt wird und dafür der Anteil an pflanzlichen und naturbelassenen Lebensmitteln sehr hoch ist, ist es auch mit einer Mischkost möglich, sich gesund zu ernähren. In der Realität wird die Mischkost aber nur in den seltensten Fällen so umgesetzt, weshalb sich vor allem in den westlichen Ländern eine Pandemie an ernährungsbedingten Krankheiten entwickelt hat.

Zwischenfazit: Wir sind heutzutage nicht mehr auf den Verzehr von tierischen Produkten angewiesen, um uns gesund zu ernähren. Im Gegenteil: Mit einer gut geplanten pflanzlichen Ernährung kann man nicht nur überleben, sondern sein gesamtes gesundheitliches Potenzial entfalten. Aber auch alle, die sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht rein vegan ernähren wollen, können etwas für ihre Gesundheit tun, indem sie den Anteil an tierischen Produkten verringern und mehr pflanzliche, möglichst naturbelassene Lebensmittel in ihren Speiseplan einführen.

Leben nach den eigenen Werten – Empathie für alle Tiere

Würdest du von dir sagen, dass du Tiere gern hast? In 99% der Fälle höre ich hier ein „Ja“ als Antwort. Die allermeisten von uns haben sogar ein enges Verhältnis zu Tieren, weil sie eigene Haustiere haben oder spezielle Lieblingstiere, die sie gerne beobachten. Würdest du dich als mitfühlende Person beschreiben? Wenn du es selbst in der Hand hättest, würdest du Tieren dann Leid zufügen, wenn es sein müsste? Denkst du, jedes fühlende Lebewesen hat ein Recht auf Freiheit und vor allem Unversehrtheit?

Lebewesen oder Produkt? Tiere werden in der Massentierhaltung in unvorstellbarem Ausmaß ausgebeutet

Ich denke, die allermeisten von uns finden es grausam, unter welchen Bedingungen Tiere in der Intensivhaltung ausgebeutet werden. Sie sind von einem fühlenden einzigartigem Lebewesen zu einem Produkt mit Nummer degradiert worden. Alles was zählt, ist immer mehr Profit aus ihnen zu herauszuschlagen – unter welchen Bedingungen auch immer. Natürlich mag es immer noch ein paar wenige Vorzeige-Bauernhöfe geben, bei denen die Tiere mit größter Liebe behandelt werden und alles dafür getan wird, dass sie ein „gutes Leben haben“. Zu glauben, dass dies aber der Norm entspricht, ist Wunschdenken. über 98% der Fleischprodukte stammen nicht von Bilderbuch-Bauernhöfen, sondern aus der Massentierhaltung. Und hier bringt es auch wenig, nur die Landwirte an den Pranger zu stellen. Ich denke, dass sie größtenteils auch in diese missliche Lage gebracht werden.

Laut der Agrarmarkt Informationsgesellschaft erhält ein Landwirt für ein weibliches Kalb unter 9 Euro. Ein Hühnermastbetrieb bekommt für ein schweres Hähnchen (2,5 Kilo) ca. 2,50 Euro. Wenn hier die gesamten Instandhaltungs- und Fütterungskosten miteinberechnet werden, bleiben weniger als 30 Cent pro Tier übrig! Wen wundert es da, unter welchen Bedingungen diese Tiere „leben“?

Jedes Jahr werden 70 Milliarden „Nutztiere“ geschlachtet. Diese Ausmaße können wir uns gar nicht mehr vorstellen. Wer sich ein genaueres Bild machen möchte, dem empfehle ich den Film Dominion. Diese unfassbaren Massen an Tieren können einfach faktisch nicht unter halbwegs guten Bedingungen gehalten werden. Aber ist die Lösung, nur noch Biofleisch zu kaufen? Leider ist auch das Biosiegel längst kein Garant für eine „artgerechte“ Haltung (wenn es diese überhaupt gibt), weil die Mindeststandards so unglaublich tief auferlegt werden. Die Frage ist doch: Wenn wir keine tierischen Produkte benötigen, um uns bester Gesundheit zu erfreuen und leckeres Essen zu genießen – Warum tun wir es dann überhaupt? Was genau rechtfertigt diese Entscheidung?

Die Massentierhaltung hat unvorstellbare Maße angenommen – Bild von www.dominionmovement.com

Wenn wir mal ehrlich sind, haben die allermeisten von uns bereits die Werte eines vegan lebenden Menschen – in der Theorie: Gerechtigkeit, Frieden, Mitgefühl, Liebe, Barmherzigkeit. Wir wollen kein unnötiges Leid verbreiten – und tun es doch jeden Tag mit der Entscheidung, was auf unseren Tellern landet. Wir sind nur die meiste Zeit blind dafür. Weil wir es nicht anders kennen. So gelernt haben. Fleisch & Milch gehört einfach dazu. Wir haben das schon immer so gemacht. Und das sind wohl ein paar der gefährlichsten Worte, die es gibt. Es liegt an uns, die Dinge zu hinterfragen. Gibt es wirklich Tiere, die als Nutztiere geboren werden? Die nur dazu da sind, uns zu nutzen und nicht zu leben? Was ist wirklich der Unterschied zwischen dem Leben meines eigenen Hundes und dem eines Schweins? Wenn ich mir die Bilder nicht anschauen kann, wie mein Essen „produziert“ wird (siehe Dominion Dokumentation) – ist es dann nicht an der Zeit, mein Essen zu ändern?

Ökologische Folgen intensiver Tierhaltung

Treibhausgas-Emissionen:

Laut FAO liegt der Anteil der Agrar- und Ernährungswirtschaft an den treibhauswirksamen Schadstoffemissionen bei 33 % (Meier, 2013). Zu den treibhauswirksamen Schadstoffemissionen der Landwirtschaft zählen vor allem Methan, Distickstoffmonoxid sowie Kohlenstoffdioxid. Der Großteil der in der Landwirtschaft anfallenden Emissionen (75 %) entfallen auf die „Produktion tierischer Produkte, lediglich 25 % entstehen bei der Produktion pflanzlicher Produkte“ (Meier, 2013). Durch die Reduzierung tierischer Produkte können somit der Energie- und Rohstoffbedarf sowie Schadstoffemissionen erheblich gesenkt werden.

Antibiotika- Resistenzen

Die Tierhaltung auf engstem Raum ist ohne hohen Medikamenteneinsatz in den meisten Fällen schlicht weg nicht möglich. Erkrankungen und Verletzungen werden durch eine nicht-tiergerechte Umgebung, schlechtes Klima und eine stark leistungsorientierte Zucht begünstigt. Durch die häufige Antibiotika-Gabe können resistente Bakterien entstehen. Immer, wenn Antibiotika eingesetzt werden, greift ein natürlicher Abwehrmechanismus der Krankheitserreger gegen das verabreichte Medikament. So bilden sich Keime, die medikamentöse Behandlung überstehen. Diese Keime können dann auf verschiedenen Wegen durch den Verzehr von Lebensmitteln zu uns Menschen gelangen. Dies gefährdet die Wirksamkeit der für den Menschen wichtigsten Antibiotika.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt: Im Jahr 2050 könnte die Haupttodesursache weltweit Antibiotikaversagen sein, wenn die Politik es versäumt, Antibiotikaresistenzen rechtzeitig und wirksam zu bekämpfen. Eine Untersuchung des BUND (Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland) hat ergeben, dass jedes zweite Hühnerfleisch aus deutschen Supermärkten mit antibiotikaresistenten Keimen belastet ist.

Die massenhaften Antibiotika-Gaben in der Massentierhaltung werden auch für uns Menschen bedrohlich

Verlust der Artenvielfalt

Insbesondere der Klimawandel, der neben vielen weiteren Faktoren wie eben gesehen, auch durch die Tierhaltung befeuert wird, zieht ein immenses Massensterben nach sich. Wie stark die Artenvielfalt durch unsere Ernährung beeinflusst wird, sieht man auch am Beispiel des Fischfangs. 2013 waren laut der Welternährungsorganisation FAO ca. 30 % der weltweiten Fischbestände überfischt und weitere 60 % maximal ausgebeutet. Daneben landen jedes Jahr Millionen von Wasserbewohnern als Beifang in den Netzen und Leinen der (industriellen) Fischer.

Unsere Ökosysteme sind bedroht – und damit auch unsere eigene Lebensgrundlage.

Belastung der Böden und Trinkwasser

Intensive Tierhaltung benötigt Futtermittel. Diese stammen meist aus intensiv bewirtschafteten Monokulturen, bei denen Mineralstoffdünger und Pestizide eingesetzt werden. Außerdem entstehen große Mengen von Gülle und Mist, die als Düngemittel auf den Feldern eingesetzt werden. Bei beiden Vorgängen entsteht u. a. Nitrat und Phosphat, was dann in unser Grundwasser gelangt.
Die Folgen: Übersäuerung der Böden und Überversorgung mit Nährstoffen. Das wiederum beeinträchtigt die Artenvielfalt bei wildlebenden Pflanzen und Tieren und führt zu Waldschäden. In Flüssen und Seen kann es sogar zur Algenblüte kommen, welche Leben kaum bis gar nicht mehr ermöglicht.

Ressourcenverschwendung

Um tierische Produkte herzustellen benötigt es eine Menge Lebensmittel, Energie, Wasser und Fläche. Hier ein paar Fakten dazu:

Der Großteil des Gesamtwasserverbrauchs (98 %) wird für die Herstellung von Futterpflanzen verbraucht

Für 1 kg Rindfleisch werden über 15.000 Liter Wasser benötigt, für 1 kg Schweinefleisch etwa 6.000 Liter Wasser. Dahingegen werden für jeweils 1 kg Sojabohnen, Weizen und Kartoffeln lediglich 2.200, 1.800 bzw. 290 Liter Wasser benötigt.

Für die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch werden im Durchschnitt 7 kg Getreide benötigt, für 1 kg Schweinefleisch 4 kg Getreide

Kurz gesagt: Die Produktion tierischer Produkte ist ressourcenökonomisch gesehen einfach ineffizient. Wertvolle Ressourcen werden verschwendet, was in einer Welt, in der immernoch Millionen von Menschen Hunger leiden, eigentlich nicht tragbar ist.

Zwischenfazit: Im Kern geht es bei ökologischen Aspekten nicht „nur“ darum, dass der Umwelt geschadet wird, sondern im Endeffekt unserer eigenen Gesundheit. Denn unsere Ernährungssysteme und damit auch Grundlage unserer Zivilisation sind abhängig von funktionierenden Ökosystemen. Doch anstatt unsere Lebensgrundlage zu schützen, sind wir dabei, sie durch unseren übermäßigen Konsum insgesamt und an tierischen Produkten insbesondere zu zerstören.

Soziale Aspekte: Ernährungs-Gerechtigkeit

Pflanzliche Ernährung kann mehr Menschen satt machen. Es ist der Schlüssel, den Welthunger zu minimieren.

Die als Futtermittel angebauten Pflanzen könnten natürlich auch zum Direktverzehr dienen, wenn sie nicht für die Tierhaltung gebraucht würden. Von der Welt-Soja-Ernte werden beispielsweise rund 70 % als Futtermittel verwendet und nur etwa 13 % in die Nutzung als Nahrungsmittel. Es entstehen die sogenannten Veredelungsverluste von 65-90%. Da stellt sich natürlich die Frage: Ist das Veredelung oder eher Verschwendung?

Je mehr Menschen sich also für eine pflanzlichere Ernährung entscheiden, desto mehr können die angebauten Pflanzen für den direkten Verzehr von Menschen genutzt werden und somit den Welthunger minimieren. Es gibt genügend für alle, wenn wir unsere Ressourcen effizienter nutzen. Gerade im Hinblick auf die steigende Weltbevölkerung bis 2050 müssen Lösungen her. Auch, wenn die vegane Ernährung alleine nicht die Lösung sein wird, ist sie dennoch ein sehr wirksamer Schlüssel zu mehr mehr Gerechtigkeit – sowohl für Mensch als auch für Tier!

Was ist dein Grund?

Diese Aufzählung hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wahrscheinlich gibt es noch viele weitere Gründe. Schreib mir gerne hier oder bei Instagram, was dein persönlicher Grund ist, sich vegan oder pflanzlicher zu ernähren, oder welcher Aspekt dich am meisten überrascht hat.

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